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24. Januar 2017

ein Geschenk

Du bist ein Geschenk!

Du bist ein Geschenk Gottes an die Welt.
Vielleicht nicht so fein eingepackt,
vielleicht findest du dich nicht so nützlich
wie andere Geschenke,
oder so schön oder wertvoll.
Aber du bist mit viel Liebe ausgesucht
und gerade du hast der Welt noch gefehlt.
Gott verschenkt keinen Ramsch,
sondern von ihm selbst gefertigtes "Kunsthandwerk",
Unikate, Einzelstücke.
Du bist als Geschenk gedacht.
Als etwas, jemand, an dem andere ihre Freude haben,
genauso, wie dein Schöpfer Freude an dir hat
und stolz ist über sein Werk.
Was kannst du jetzt tun?
Halt dich nicht fest, gib dich aus der Hand
und vertrau dich dem Vater an, der gerne gibt.
Er hat den Wunsch, dich dorthin zu geben,
wo du ein Geschenk sein und beschenkt werden wirst.
Hab keine Angst.
Laß dir eine Schleife umbinden.
lebe wie ein Geschenk;
mit dem Bewußtsein deines Wertes
(du bist teuer erkauft) und deines Auftrags:
Laß es dir zeigen und zeig es der Welt
was es bedeutet
vom Vater aller Gaben zu kommen.

Verfasser unbekannt

9. Dezember 2016

Beautiful things

via
Kommst du dir manchmal etwas nutzlos vor in dieser Welt? Ungeliebt? Findest du dich manchmal nicht schön? Gefällt dir deine Nase nicht? Oder deine Ohren? 

Weist du, es gibt jemanden, der dich wunderschön findet, für den du unendlich wertvoll bist. Er kannte dich schon bevor du überhaupt geboren wurdest. Und er hat Gutes für dich im Sinn. Er will, dass dein Leben gelingt! Und er kann aus allem etwas wunderschönes machen. Gott.

Hier kannst du es nachlesen.

Auch wenn du dich nicht geliebt fühlst oder andere dir sagen, dass du nichts wert bist, möchte Gott dir seine Liebe zeigen. Er hat großes auf sich genommen, damit er dir seine Liebe und Zuneigung zeigen kann. Er hat zugelassen, dass sein Sohn getötet wird, nur damit du leben kannst (nachlesen).

Der französische Philosoph und Naturwissenschaftler Blaise Pascal hat mal gesagt:
"Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann,
wenn wir sie ihm ganz überlassen."

Wenn du dich auch noch so kaputt und wertlos fühlst, kann er etwas wundervolles daraus machen, wenn du ihm deineinnere Zerrissenheit, deinen Schmerz,dein gebrochenes Herz gibst.
Er kann dort eine Blumen wachsen lassen, wo es eigentlich unmöglich scheint. Weil du wertvoll in seinen Augen bist!

Wie Gungor in ihrem Lied "Beautiful Things" singen: "You make beautiful things out of the dust / you make beautiful things out of us."

Gungor -Beautiful Things

1. November 2016

Gnade?!

Gestern war in einigen Teilen Deutschlands Feiertag (in anderen Teilen des Landes ist heute Feiertag). Warum?

Wenn man an den 31. Oktober denkt, denken viele an Halloween. Aber der eigentlich Grund, warum einige gestern Feiertag hatten, war der Reformationstag.

So mancher hat sich gestern daran gefreut. Nicht weil Reformationstag war, sondern weil dieser Tag so manchen ein schönes langes Wochenende beschert hat. Leider wissen viele gar nicht mehr, was hinter diesem Tag steckt.
Vor 499 Jahren hat Martin Luther 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt. Mit diesen 95 Thesen wollte Luther die damalige römisch-katholische Kirche reformieren, also erneuern. Ein Hauptanliegen Luthers war es, den normalen Leuten mitzuteilen, dass man Gottes Gnade nicht käuflich erwerben kann. Die Kirchenoberhäupter der damaligen Zeit verkauften sogenannte Ablassbriefe mit denen man sich von seinen Sünden freikaufen konnte. Es ging ihnen dabei aber weniger um das "Seelenheil" der Menschen, mit dem Verkauf der Ablassbriefe scheffelten sie so einiges an Geld.

In diesem Zug entstand auch Luthers Ausspruch: "Sola gratia". Das ist Latein und bedeutet so viel wie "allein durch die Gnade". "Sola gratia" ist ein Grundelement der reformatorischen Lehre von der Rechtfertigung und somit Teil aller reformatorischen Kirchen, die in den letzten knapp 500 Jahren entstanden sind (ja, nächstes Jahr ist Reformationsjubiläum!).

Diese Erkenntnis beruht auf den Vers: "Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte. Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist." (Römer 3,23-24)

Es war Luther ein Herzensanliegen, den Menschen mitzuteilen, dass sie sich bei Gott nicht freikaufen müssen. Allein durch die Gnade Gottes sind die Menschen von ihren Sünden freigemacht worden.
Das gilt auch noch heute für uns.

Oft sitzen wir einigen Lügen über unser Leben auf. Wir glauben, was andere Menschen, was unsere Gedanken über uns sagen. Der Teufel pflanzt diese Lügen in unser Denken und vor allem auch in unser Herz. Aber Gott möchte, dass wir die Wahrheit über unser Leben erkennen.
Wenn wir an Jesus glauben und das Geschenk annehmen, dass wir in ihm erhalten haben (nämlich die Vergebung der Sünden durch seinen Tod am Kreuz), dann sind wir Kinder Gottes. Uns wurde schon vergeben. Gott erweist uns seine Gnade. Gnade bedeutet, dass wir ganz unverdient etwas geschenkt bekommen. Wie jemand, der vor Gericht begnadigt wird. Obwohl er Mist gebaut hat, bekommt er ganz unverdient die Freiheit geschenkt, seine Schuld wird ihm erlassen. Und diese Gnade hat Gott auch für uns. Diese Gnade will er uns schenken. Er will nicht, dass wir noch länger diesen Lügen über unser Leben aufsitzen und sie glauben. Er möchte, dass wir in seiner Wahrheit über uns leben, in seiner Gnade.

Mir ist das am Wochenende ganz neu bewusst geworden. Irgendwie fügen sich gerade auf Gottes wundersame Weise so viele Dinge zusammen. Ich habe eine Predigt am Wochenende gehört, die da voll dazugepasst hat und dann schlage ich heute in der Frühstückspause mein Buch auf und im aktuellen Kapitel befasst sich der Autor mit dem gleichen Thema (übrigens sehr zu empfehlen: "Move - Entdecke das Leben" von Tobias Teichen).

Wenn ich aus eigener Kraft heraus versuche, gerecht zu werden, dann werde ich daran scheitern. Ich kann das nicht von mir heraus. Ich bin auf SEINE Gnade angewiesen, um meinen dunklen, vermüllten Lebens- und Glaubenskeller entrümpeln zu können. Wenn ich Veränderung in meinem Leben, in meinem Glauben suche, dann kann ich die nur mit Gottes Hilfe bekommen.

Ich möchte dir zum Schluss noch ein paar Liedzeilen der österreichischen Band GNADE (wie passend) mit auf den Weg geben:
"Gnade und Wahrheit sind sich begegnet, allein in dir mein Friedefürst. Meine Seele soll dich preisen und fröhlich singen, denn Gerechtigkeit und Frieden haben sich geküsst."


16. Juli 2012

Gott ist... - God is...

... (k)ein Wunschautomat.

Hast du das auch schon mal gehört, wenn es um das Thema Gebet ging: "Gott ist doch kein Wunschautomat!"

In der Bibel steht doch, dass man mit all seinen Sorgen zu Gott kommen darf. Mit allem, was einen bedrückt und was einem auf dem Herzen liegt.

Also gut, Gott, ich hätte gerne... hmm... lass mal überlegen? Einen heißen Schlitten. Ein richtig großen Lottogewinn. Eine wunderschöne Frau / einen starken, einfühlsamen Mann. Ein großes Haus. Und vieles mehr...

Und dann diese Ermahnung "Gott ist doch kein Wunschautomat!"

Was ist eigentlich ein Wunschautomat? Also in meiner Vorstellung ist das ein Automat, in den man seinen Wunschzettel steckt, auf das Knöpfchen drückt und schwupdiwup ist der Wunsch da. Oder so was ähnliches wie ein Dschinn. Einmal kurz die Wunderlampe reiben und da ist die Wunscherfüllung.

Nur erinnere ich mich daran, dass bei den meisten Trickfilmen mit Wunderlampen und Dschinns, immer irgend etwas nicht geklappt hat, der Wunsch nicht so wurde, wie man ihn gemeint hat, weil man ihn falsch formuliert hat oder der Dschinn gemacht hat, was er wollte.

Ich denke nicht, dass Gott ein Wunschautomat ist.

Klar, ich kann, darf und soll sogar Gott meine Wünsche darbringen. Meist ist es doch aber so, dass wir Gott vorschreiben, wie er unsere Wünsche zu erfüllen hat.

Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass ich zwar enttäuscht war, dass Gott meine Wünsche nicht so erfüllt hat, wie ich mir das vorgestellt hatte, dass das aber im Nachhinein betrachtet, gar nicht so schlimm war. Warum? Weil es viel besser und schöner wurde. Und manchmal muss man einen kleinen Umweg gehen.

Ich hatte zum Beispiel immer den Wunsch gehabt für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen. Am besten direkt nach der Schule. Au-Pair. FSJ. Oder Missionshelfer. Egal was, Hauptsache in das Land meiner Träume. Doch leider wurde direkt nach der Schule nichts daraus. Meinen Traum habe ich jedoch nie ganz aufgegeben und einige Jahre später, über einige Umwege, war es dann so weit! Ich habe Gott oft damit im Ohr gelegen und ihn sicherlich auch genervt. Und ich muss sagen, es war gut so, wie es letztendlich kam. Und ich bin Gott dankbar, dass es so kam, wie es kam. Mein Wunsch ging in Erfüllung, wenn auch nicht so, wie ich das ursprünglich geplant hatte.

So ist das bei Gott. Er erfüllt auch Wünsche. Manchmal sofort, manchmal aber auch erst später. Aber er vergisst dich nie!



***

... (not) a wish machine.

Have you ever heard that sentence regarding prayers: "God isn't a wish machine!"

But the Bible says we can come to God with allour sorrows. With everything that's on our mind, that oppresses us and concerns us.

Well, God, I want... let me think... A hot rod. A jackpot. A super beautiful wife / a powerful and empathetic husband. A big house. And some other stuff...

And then that admonishment "But God isn't a wish machine!"

But what is a wish machine? In my imagination it is a machine where I drop my wish list in, press the button and receive my wish promtly. Or something like a jinn. Only rubbing the magic lantern and *bang* my dream came true.

But I can remember that in most of the animated cartoons with magic lanterns and jinns, something went wrong. The wish didn't came true the way one expected because you expressed it the wrong way. Or the jinn did what he wanted.

I don't think God is a wish machine.

Sure, I can, I am allowed and I should bring my wished to God. But most of the time we tell God how the make our wishes, our dreams come true.

I already experienced that I was disappointed that God didn't sct the way I expected. But it was a blessing in disguise. It came much better. And sometimes you need to make a detour to reach your goals.

I had the wish to go for a certain time in a foreign country. Best, right after school. Au-Apir. Voluntary work. No matter what as long as it is in the country of my dreams. Unfortunately it didn't work right after finishing school. But I didn't forsake my dream. And a few years later, making some detour, it worked. I often prayed for me dream and I'm sure I also annoyed him much. But I was happy the way it came. I'm so thankful to God. My wish came true but in a different way I planned.

God is like this. He makes wishes come true. Sometimes in time and sometimes later. But he never forgets you!

4. Mai 2012

Gott ist... - God is...

... schwerhörig.
Ist Gott wirklich schwerhörig?
Manchmal tut er sich doch wirklich schwer damit, unsere Gebete zu erhören, oder?
So kommt es uns zumindest oft vor. Wir beten und erzählen Gott, was uns auf dem Herzen liegt.
"Seid beharrlich im Gebet" steht in der Bibel. Warum? Weil Gott schwerhörig ist und uns beim ersten Beten nicht gleich hört? Oder damit er merkt, wie wichtig uns unsere Anliegen sind? Oder müssen wir einfach nur lauter beten, damit er uns hört?
"Lieber Gott schenke mir eine Playstation, das neue Modell", brüllt Karlchen im Abendgebet. "Du musst nicht so schreien beim Beten" ruft ihn seine Schwester zur stillen Andacht, "Gott hört dich auch so." "Das weiß ich", flüstert der Bruder, "aber Oma ist schwerhörig."
Gott ist ja unser "Vater", er ist allwissend und der Allmächtige - er sollte doch wissen, wie wichtig uns unsere Anliegen sind.
In Jesaja 65, 24 steht: "Es soll geschehen; ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören."
Wenn also Gott unsere Gebet schon erhört, bevor wir sie überhaupt ausgesprochen haben, woran liegt es dann, dass es uns so vorkommt, als wäre Gott schwerhörig?
Liegt es vielleicht doch an uns selber? Hören wir ihm überhaupt zu, wenn er mit uns spricht? Oder ist es wie bei Mutti früher, dass wir nur das hörten, was wir hören wollten?
Manchmal ist es doch wirklich so, dass unsere Ohren gar nicht offen sind für Gottes Reden.
Uns umgeben täglich viele Stimmen, die uns beeinflussen und auf uns einströmen: Internet, Fernsehen, Musik, der alltägliche Wahnsinn,... Manchmal mangelt es uns an Zeit und Disziplin.
Wir sollten uns mehr Zeit nehmen, um Zeit mit Gott zu verbringen und auf sein Wort zu hören!
Wie spricht Gott eigentlich zu uns?
Gott hat viele Möglichkeiten, um mit uns zu kommunizieren.
Dem Elia (1. Könige 19) begegnete Gott auf dem Berg Horeb nicht in einem gewaltigen Sturm oder Erdbeben, sondern in einem stillen Sausen. Wir leben in einer lauten Welt und haben teilweise verlernt diese leisen Töne zu hören.
Meistens schreit Gott nicht mit einem Megafon zu uns, sondern sanft und in leisen Tönen. Gott ist kreativ. Manchmal benutzt er Gedanken, um mit uns zu kommunizieren, oder Bibelstellen, eine Predigt oder Bilder.
Nimm dir Zeit für Gott. Mach mal die Musik aus oder geh raus in die Natur an einen stillen Ort. Und dann, sei gespannt, was Gott dir sagen und zeigen will!


***

... deaf.
Is God really deaf?
Sometimes he's really hard in hearing our prayers, isn't he?
So it seems to us sometimes. We pray and tell God what's on our heart.
"Be constant in prayer" you can can find in the Bible. Why? Because God is deaf and hard in hearing our prayers at the first time? Or for he's realizing how important our prayers are to us? Or do we need to pray louder so he's hearing us?
"Dear God, give me a Playstation, but the latest, please", little Carl's shouting in his evening prayer. "You don't need to shout when praying," his sister is calling him to a silent devotion, "God will even hear you without shouting." "I know," the brother whispered, "but granny is deaf."
God's our "father", he is all knowing and the Almighty - he should know how important our prayers are to us.
In Isaiah 65:24 you can read "Before they call I will answer, while they are still speaking I will hear."
So when God's hearing our prayers before we spoke them, what's the reason why it seems like God's deaf?
Is it us? Do we listen when he's speaking? Do you remember when mom said something when we were younger and we just heard the things we want to hear? Maybe it's a similar thing.
Sometimes it's the way our ears aren't open for God's speaking.
Everyday many voices are surrounding us: Internet, TV, music, the daily lunacy,...
Sometimes we don't take time or we don't have enough discipline.
We should take time to spend time with God and to hear his voice!
But how's God speaking?
God has many ways to communicate with us.
Eliah (1. Kings 19) met God on the mountain Horeb not in a storm oder an earthquake, but in a silent sough. We live in a loud world and forget in some way to hear the silent sounds.
Mostly God's not shouting with a megaphone to us, but gentle and in silent sounds. God is creative. Sometimes he used thoughts to communicate with us or Bible verses or a sermon or pictures.
Take time for God. Turn off the music or go outside to a silent place. Und then be curious what God wants to say to you and what he wants to show you.

6. April 2012

Es war nicht der Osterhase... - It wasn't the Easter bunny...

Es ist Ostern!

Was bedeutet Ostern für dich?

Zeit mit der Familie. Ostereier suchen. Osterdeko aufstellen. Osterhasen. Ganz viel Schokolade in den Supermarktregalen.

Für viele zählt an Ostern wahrscheinlich wirklich nur die Tradition des Ostereiersuchens, des Osterhasens, die Osterdeko und Zeit mit der Familie.

Aber der Osterhase ist nicht der Grund, warum wir Ostern feiern.

Ich habe heute einen tollen Satz auf Facebook gelesen:

"Für dich am Kreuz hing nicht der Osterhase."
[Andreas "Boppi" Boppart]

Nein, es war nicht der Osterhase, der am Kreuz hing.
Es war Jesus. Jesus, der zu einem qualvollen Tod am Kreuz verurteilt wurde, obwohl er unschuldig war.

Der Tod am Kreuz war zur Zeit Jesu,die grausamste Todesstrafe, die man bekommen konnte. Es dauerte lange, bis der Tod einsetzte. Ein grausamer, schmerzhafter, blutiger Tod. Ursprünglich war diese Hinrichtungsart nur für Rebellen und entlaufene Sklaven verhängt. Bevor Jesus an das Kreuz geschlagen wurde, wurde er mit einer Lederriemenpeitsche ausgepeitscht. An den Enden befanden sich Knochen- oder Eisenstückchen.

Allein die Vorstellung wirkt auf mich erschreckend und schmerzvoll. Wie schmerzvoll muss dieser Tod wohl für Jesus in Real gewesen sein?!
 Und warum das alles?

Wegen dir!

Jesus hat diesen Tod deinetwegen auf sich genommen. Gott tat allein schon die Vorstellung ohne sich zu sein so weh, dass er es nicht aushalten konnte. Er sah es als einzige möglichkeit mit dir zusammen zu sein. Er liebt dich so sehr!

Nicht der Osterhase hing für dich am Kreuz.

Jesus hing für dich am Kreuz und starb!

***

It's Easter!
What does Easter mean to you?
Spending time with the family. Searching Easter eggs. Easter decoration. Easter bunny. A lot of chocolate in supermarket shelves.
For many, Easter is maybe only about those traditions of searching Easter eggs, Easter bunnies, Easter decoration and time with the family. 
But the Easter bunny is not the reason why we celebrate Easter.
Today I read a great sentence on Facebook:
"It was not the Easter Bunny that hung on the cross for you."
[Andreas "Boppi" Boppart]

No, it wasn't the Easter bunny that hung on the cross.
It was Jesus. Jesus, who was convicted to an agonizing death on the cross, even though he was innocent.
In Jesus' times, the death on the cross was the most cruel death someone could get. It took a long time to die. A cruel, painful, bloody death. Basically, the method of execution was only intended to rebels and slaves. Before Jesus was nailed to the cross, he was whipped with a leather whip. At the ends of each leather strap there were pieces of bones or iron pieces.
Only the imagination seems to be cruel and painful. How painful must this death has been to Jesus in real.
And what was the reason for this?
Because of you!
Jesus shouldered that death because of you. To God only the imagination of being without you was so painful that he could not bear. For him it was the only way to be with you.  He loves you so much!
No, it was not the Easter bunny that hung on the cross.
Jesus hung on the cross for you and died!

24. März 2011

since you are precious in his sight

Fühlst du dich manchmal einsam und verlassen? Überfordert von den ganzen Aufgaben, die du zu erledigen hast? Unzufrieden? Unglücklich?
Mir geht es manchmal so.
Aber gerade wenn es mir so geht, gerade dann habe ich das Gefühl, dass ich gar nicht so allein gelassen bin. In solchen Momenten habe ich dann immer einen ganz bestimmten Satz im Kopf: since you are precious in my sight – weil du mir wertvoll bist.
Vor ein paar Jahren habe ich eine Andacht mit diesem Titel gelesen und seitdem geht mir dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf. Since you are precious in my sight. Hat dir das schon mal jemand gesagt? Weil du mir wertvoll bist, weil ich dich lieb habe. Vor vielen Jahren hat das schon mal jemand zu dir gesagt! Gott sagt: „Fürchte dich nicht, ich habe dich befreit! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir! Musst du durchs Wasser gehen, so bin ich bei dir; auch in reißenden Strömen wirst du nicht ertrinken. Musst du durchs Feuer gehen, so bleibst du unversehrt; keine Flamme wird dir etwas anhaben können. […] Völker gebe ich für dich hin, ja die ganze Welt, weil du mir so viel wert bist und ich dich liebe. Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir!“ (Gute Nachricht Jesaja 43, 1-4). Krass oder? Egal welche Probleme du hast, da geht einer mit dir und lässt dich nicht im Stich! Da stirbt sogar jemand für dich! Wie krass ist das denn? Gott lässt seinen eigenen Sohn sterben, weil er DICH über alles liebt, weil DU es ihm wert bist! Warum du das verdient hast? So eine Liebe kann man sich nicht verdienen. Diese Liebe kann man nur annehmen! Du bist nicht nur ein kleiner unbedeutender Mensch! Du bist etwas ganz besonderes! Du bist von Gott geliebt, since you are precious in his sight!

Be blessed :*



Do you feel lonely and left alone sometimes? Overstrained by all the tasks you have to do? Unsatisfied? Unhappy?
I know these feelings.
Just then, when I’m like that, just then I have that feeling that I’m not really left alone. In such moments I always have a very specific sentence in my head: since you are precious in my sight!
A few years ago I read a short prayer with that title. Since then, I can't get these words out of my head. Since you are precious in his sight. Has anyone ever told you that? Because you are precious for me, because I love you. Many years ago someone said that to YOU! God says: “Do not fear, for I have redeemed you; I have summoned you by name; you are mine. When you pass through the waters, I will be with you; and when you pass through the rivers, they will not sweep over you. When you walk through the fire, you will not be burned; the flames will not set you ablaze. […] Since you are precious and honored in my sight, and because I love you, I will give people in exchange for you, nations in exchange for your life.” (Isaiah 43, 1-4) Isn’t that cool? It doesn’t matter what problems you have, someone is going with you and won’t let you down! Someone even died for you! How amazing is this? God let his own son die for YOU because he loves YOU more than anything else, because YOU are precious in his sight! Why you deserve this? You can’t earn such a love! You just need to assume this love! You aren’t just a little, insignificant man! You are very special! You are loved by God, since you are precious in his sight!

Lots of love
Be blessed